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Wir ziehen das Bedeutungs-Los.

Die erste Falle, in die man nicht gehen sollte, ist, die Ausstellung habe irgendetwas zu bedeuten. Die zweite Falle, in die man nicht gehen sollte, die Ausstellung habe nichts zu bedeuten.
So endlich ist man weise genug, die Ausstellung zu verlassen.

LZ Lüneburg, 29.6.2019, Jonas Lipps in der Halle für Kunst Lüneburg. Altersweisheit.
tinyurl.com/y3xz8dvg

tinyurl.com/y5ymcyb5

Die Disfusen lesen – und ich mit dabei – unter dem Themenköder (den wir uns selbst hinhängen, aber öfters auch verschmähen):

Betörung.

19:30 fallen die ersten Worte.

Café im Kurpark
Uelzener Str. 1–5,
21335 Lüneburg
kurparkcafe.de
Tel.: 04131 - 7993 904

Is acht uhr, also fünf min vor zwölf wie immer bei tagesschau

Ich fang schon an in simuliertem Slang zu antworten: ich geh jetzt TV glotzen um mich normalisieren zu lassen.
Später sag dann noch mal gutsnächtle

VoidDiver boosted

Anyone here who can recommend Mastodon accounts, instances or websites about hackers practicing ? @freemo

ist überall: wo ist der , der sich von den ganz großen Maschinen löst, um sich vor Ort, je die Energie zu nehmen, die gebraucht wird. Das möglich zu machen, wäre DIE energieRevolution, die solchen Namen verdient.

twitter.com/moritzklenk

Handlungsforschung www an sich selbst.
So einfach wie komplex grüblerisch.
Einen Doktorarbeit: welch Vertrauen, welch Herausforderung an AlmaMater.
Meine Bewunderung.

VoidDiver boosted

@mundauf Warum konnte es? All die Antworten auf diese Frage könnte man folgendermaßen als Ziel des Lebens formulieren.

Die Lösungen der Evolution (Gattungen) sind nur bedingt vorhersagbar, aber die Ebene darüber: Wenn man die Evolution mit dem Evolutionsalgorithmus gleich setzt und die entstandene Gleichung nach der Variablen für das Ziel umstellt. (Gütefunktion)

Chemische Redoxpotentiale bzw. Entropiepotentiale in der Raumzeit ermöglichen Leben, wie wir es kennen. Es sucht mit dem Evolutionsalgorithmus nach Lösungen, die genannte Potentiale bis zum reaktionsträgen Edelstoff (-gas, -metall, ...) verbrauchen. Im Vollzug des Evolutionsalgorithmus reproduziert sie jede Lösung mit schwankender Genauigkeit. Die Reproduktion stoppt mit Auflösung genannter Potentiale. Der Algorithmus begünstigt sparsame Lösungen im Wettbewerb um genannte Potentiale. Vorhersagbarerweise sind die sparsamsten Lösungen sind die letzten, die die Potentiale auflösen werden.

Feuer wurde eine Zeit lang als lebendig beschrieben, da es sich reproduziert und Nahrung verbraucht. Es tut dies allerdings in unserer Zeitauflösung in der wir Evolution beobachten, zu kurzfristig und nur unvollständig: Entstandene Kohle kann nach einem Brand mit Photonenenergie noch weiter veratmet werden.

Der Evolutionsalgorithmus reagiert auf Überschuss (wie Potenzialspitzen) mit Vielfalt, die in relativ kurzer Zeit wieder einen Wettbewerb begünstigenden Mangel herstellt.

Aktuelle Potenzialspitzen entstanden aufgrund der Entropie zwischen verschütteten Reaktionspotentialen (Erdöl) und dem Schutt darüber, die der Mensch momentan auflöst. Der partielle Exzess konkurriert aber wiederum mit sparsameren/gehemmteren (Kreislauf-)Prozessen, welche zwangsweise den Wettkampf gewinnen werden.

Oben beschriebenes ist ein Aspekt der Biologie, der es zulässt, beobachtbare Ziele zu formulieren. Beobachter der Biologen reagieren deshalb überrascht, nicht weil etwas diesem Ziel entgegenspricht, sondern wegen der Lösung des Evolutionsalgorithmus für dieses Ziel, die eine Gattung (re-)präsentiert.

Das herausheben eines Aspekts der Biologie und das Formulieren eines solchen Ziels, das das Leben finden will/soll/kann/wird, oder die formalisierung desselben als Problem, das Lösungen verlangt, ist natürlich nur eine Betrachtungsweise. Diese Betrachtung ist gültig, da ihre Aussagen beobachtbar sind.

"Es passiert, weil es das konnte." ist eine Aussage, die einen Regress zu obiger Analyse darstellt. Einen Rückkehrpunkt in der Suche nach gültigen Abstraktionen des konkreten Lebens. Er wurde mit der Formalisierung eines Ziels weiterentwickelt, um Voraussagungen machen zu können. Dabei wurde auf die Formalisierung der Details verzichtet. Der Evolutionsalgorithmus ist ein abstraktes Paradigma, eine Ebene über dem Konkreten, den vernachlässigten Details. Obige Analyse ist falsifizierbar. Die regressive Aussage ebenfalls, jedoch ist sie trivial und bietet nichts als die Vorhersage: "Alles passiert, wenn es kann" und ist als Abstraktion aus der Perspektive eines Konkreten Lebewesens zu abstrakt.

Was befürwortet denn die Rückkehr zu dieser Trivialaussage?

Ach so, was dabei herauskommt ist nur Innovation. Das "neu" im Wort ist gelogen.

Per Auftrag an die Creativity Group: das Problem, welches der Auftraggeber erledigt haben will:
Eingabe
Recherche
Brainstormings etc (teils fiese sozial verstörende Praktiken)
Latenzphasen
Entwürfe
erste Bewertungen
Abgabe
weitere Bewertungen durch den Auftraggeber.
– und von neuem: Keativität ist die Weise, wie jedermans Schöpfungskraft ausgebeutet werden kann.

ICH BIN KEIN KREATIVER !!!

Ad Kreativität. Kreativität ist kein freier Begriff. Man fand, daß nach konventionellen Intelligenztest angestellte Mitarbeiter in neuen Sitationen versagten, beim Militärischen und dem Industriellen Personalmanagement wurd Bedarf erkannt: Kreativität: es entstand die Kreativiätsforschung. Guilford 1950.
In Folge wurde das Hamsterrad der Kreativität errichtet.

VoidDiver boosted

Und noch was technisches. Wie lösche ich den vorigen MastodonAccount? Weiß wer Rats?

Kann ich eigentlich diesen Elephanten mit Schwalbe unten links auf der Seite loswerden?

Pumpsmumps: an der Schattenwand kratzen.
Schaut nicht zurück: dort bloß Ideen.
@Platon

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Qoto Mastodon

QOTO: Question Others to Teach Ourselves. A STEM-oriented instance.

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