Stefan Homburg schreibt wieder Unsinn.

Die behauptete Zahl von 5,4 Mio. Todesfällen in den USA ist falsch. Sie ist um ca. 3,8 Mio zu hoch gegriffen. Das hätte ein Professor für Finanzwirtschaft aufgrund von Plausibilitätsüberlegungen eigentlich sofort bemerken müssen. /1
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RT @SHomburg
@IngoHeinscher @c_drosten In den USA sind in 2020 bisher rund 5,4 Mio. Menschen verstorben.

Davon gut 2% mit positivem Coronatest und unklarer Tode…
twitter.com/SHomburg/status/12

Homburg lässt das aber so stehen obwohl er bereits auf den Fehler hingewiesen wurde.

Seine Anhänger, die ihn für unfehlbar halten, glauben nun, dass dieses Jahr bereits 3,8 Mio. US-Amerikaner aufgrund von aufschobenen Krebs-Operationen u.ä. gestorben sind. /2

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Dadurch ist als Folgefehler auch der Prozentsatz von 2% falsch. In Wirklichkeit sind dieses fast 10% aller Todesfälle in den USA auf Covid-19 zurückzuführen.

Damit richtet sich Homburgs eigenes Argument bei korrekten Zahlen gegen ihn selbst. /3

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