Das ist letztlich nur konsequent, wenn man sich von hypermoralischen Gut/Böse-Denken leiten lässt. Man sieht sich selbst als moralisch überlegen. *Meine* Autoritäten sind gut, weise und gerecht, oder es sind nicht *meine* Autoritäten. Dann werden sie auch gemobbt.
Das ist eine Denkweise, die nicht nach Ursache und Wirkung fragt. Es wird nicht gefragt, ob man vielleicht nicht selbst verursacht hat, was man am anderen verurteilt.
Die Welt wird dadurch zum ständigen Kampf.
Langsam erschließt sich mir das Psychogramm von Bellizisten.