Bei Minusgraden zu verhindern, dass Obdachlose in einem Automatenraum übernachten, ist bösartig und menschenfeindlich. Liebe Leute, bitte teilt das, um Druck auf die Sparkasse auszuüben, das umgehend rückgängig zu machen. Und/oder schreibt eine Beschwerde-Mail an die Sparkasse München: kontakt@sskm.de .

@claasgefroi Siehe t-online.de/region/muenchen/id

Diesen Thread lesend könnte man ja schon anfangen oder sich darin bestärkt fühlen, an der Menschheit zu zweifeln; zum Glück zeigt eine kurze Suche im Netz, dass es auch andere Herangehensweisen gibt.
Wir reden hier über eine Güterabwägung: Die Sicherheit des Bankkunden beim Geldabheben vs. die Sicherheit von Wohnungslosen beim Schlafen.
Während die Sicherheit der Kunden ja nur gefühlt gefährdet ist, es gibt hinsichtlich der Überwachungstechnik wohl nur wenige Räume, die so sicher sind wie ein Bankfoyer, ist ein Übernachten bei -10°C oder weniger im Freien eine echte Gefahr für Leib und Leben. Aus meiner Sicht ist die Sache damit doch klar entschieden.
Bzgl. des Vorschlags Wohnungslose doch einfach stattdessen zu sich in die private Wohnung einzuladen, habe ich unter de.wikipedia.org/wiki/Geldauto gelernt, dass Bankautomaten wohl auch in Privaträumen installiert werden können; das wäre vielleicht eine Möglichkeit, wieder zum eigentlichen Thema zurückzukommen.

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