Wenn es keine Herrschaft und Autorität gibt, dann mache ich mich selbst zum Herren und Richter.

Das Mobbing-Opfer ist immer selbst Schuld und hat es nicht anders verdient.

Ordnung muss sein!

[Liegt es nur daran, dass ich Anarchist bin, wenn ich das verachte?]
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RT @pavel23
@ennopark @p_maureen Um ehrlich zu sein ist Mobbing oft der einzige Weg, um Leute in einer Gruppe zu disziplinieren oder los zu werden, wenn keine formale Autorität…
twitter.com/pavel23/status/150

Das ist letztlich nur konsequent, wenn man sich von hypermoralischen Gut/Böse-Denken leiten lässt. Man sieht sich selbst als moralisch überlegen. *Meine* Autoritäten sind gut, weise und gerecht, oder es sind nicht *meine* Autoritäten. Dann werden sie auch gemobbt.

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Das ist eine Denkweise, die nicht nach Ursache und Wirkung fragt. Es wird nicht gefragt, ob man vielleicht nicht selbst verursacht hat, was man am anderen verurteilt.

Die Welt wird dadurch zum ständigen Kampf.

Langsam erschließt sich mir das Psychogramm von Bellizisten.

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