Ein Schüler*innen-Projekt aus Reinfeld bei Lübeck (eigentlich nie zur Veröffentlichung gedacht):
Dashcam am Fahrrad, zusammengeschnittene Clips aus 9 Monaten. Perspektive von Kindern/Jugendlichen auf dem Schulweg – und was Autos da teils abziehen (viel zu knappes Überholen, brenzlige Momente) ist wirklich heftig.

youtu.be/CeIdstfDASU

#Fahrradbubble #Radverkehr #Schulweg #VisionZero

@SirMcDragon
Eine schöne Aktion wäre doch jetzt, wenn die Polizei zusammen mit den Kindern zumindest die Halter der Fahrzeuge in die Schule vorladen würde, um sie einfach mal an einen Tisch zu setzen. Die Kennzeichen sollten auf den Originalvideos gut erkennbar sein.

Ich denke, ein persönliches Gespräch wirkt da manchmal Wunder.

Wie sieht es aus @ADFC ?(ADFC Schleswig Holstein ist leider nicht bei Mastodon)

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@hubdehoe @SirMcDragon @ADFC Die richtige Aktion wäre jetzt, einen Haufen Anzeigen wegen nicht eingehaltenem Mindestabstand einzureichen und dann mal zu fragen, was die zuständigen Stellen zu tun gedenken, um das Problem in den Griff zu bekommen.
Kann doch nicht sein, dass man da als Betroffene noch irgendwie das Gespräch suchen muss, wenn das bis in den Bußgeldkatalog klipp und klar geregelt ist.

@cweickhmann @SirMcDragon @ADFC

Leider kann ein solches Verhalten nicht durch Strafen allein gelöst werden. Wenn es nach mir geht, müsste jeder, der zu wenig Abstand hält, seinen Führerschein abgeben. Allerdings müsste der Nachweis sauber sein und da wird es schwer. Bei der Konfrontation der Täter mit der Perspektive der Opfer wirkt oft besser als eine theoretische Abschreckung durch Strafen, die nicht durchgesetzt werden/werden können. Willkommen in Autoschland.

@hubdehoe Ich versteh das schon. Aber da draußen sind Millionen, die das einfach so machen und tausende z.B. Polizist*innen, die die vorhandenen Maßnahmen nicht mal ansatzweise nutzen. Eine Polizei in Sachsen hat einfach für ne Kontrolle ein Linienraster auf den Boden gemalt und mir ist nicht bekannt, dass Widersprüche gegen die Bußgelder durchgekommen wären. Kompliziert ist das nicht.
Klar kann man reden, aber es ist eine so aussichtslose Tätigkeit, wenn dir schon Unordnungsamtmitarbeitende sagen, dass sie dieses und jenes Bußgeld für einen ganz offensichtlichen Vorgang nicht verhängen *wollen*, weil das "die Glaubwürdigkeit der Behörde gefährde" (unausgesprochen ggü. Autofahrenden natürlich).

Mal ganz abgesehen davon funktionieren leider sehr viele der Prozesse in Verkehrsrecht und -regelung auf Statistiken. Keine Anzeigen, kein Problem. Und das werden dir die Behörden auf Anfrage auch sagen: In dem Ort gibt es kein Problem, da es keine Anzeigen und (bis jetzt) keine Verletzten oder Toten gibt.

@SirMcDragon @ADFC

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