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Fazit:

Die These, die Übersterblichkeit sei eine Folge des Lockdowns ist widerlegt. Die Regressionsgerade schneidet die X-Achse, d.h. es gibt keine Übersterblichkeit, dort wo es keine Infektionen gibt. /15

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Die Bildung von IgG beginnt 7-10 Tage nach Auftreten der ersten Symptome. In der ersten Woche liegt die Sensitivität bei nur ca. 30%. Ab der 3. Woche erreicht IgG eine Sensitivität von etwa 94%

Die die IgG-Antikörper-Tests wurden in den folgenden Zeiträumen erfasst: /14

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Regionen ohne Übersterblichkeit, oder mit weniger als 500 Sterbefälle im Zeitraum ihrer jeweiligen Exzessmortalität wurden herausgefiltert, um Streueffekte bei geringer Grundgesamtheit zu minimieren. (Betroffen davon ist 1,3% der Exzessmortalität Spaniens.) /13

Datentabelle:

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Das ist die Korrelation mit den Daten der 2. Erfassungsrunde.

Die Y-Achse beschreibt die prozentuale Exzessmortalität der jeweiligen spanischen Region, gewichtet nach Anzahl Tage in denen die EM im Zeitraum vom 09.03.2020 bis zum 11.05.2020 vorhanden war. /12

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Diese Grafik zeigt die Korrelation von IgG-Positivtests mit der Exzessmortalität in den Regionen Spaniens.

Die X-Achse beschreibt den prozentualen Anteil der positiven IgG-Antikörper-Tests in der 1. Erfassungsrunde der spanischen Antikörper-Studie. /11

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Die Seroprävalenz bei IgG-Antikörpern ist ebenfalls sehr unterschiedlich: /10

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Die Exzessmortalität ist sehr unterschiedlich in den verschiedenen Landesteilen: /9

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Im folgenden habe ich untersucht in wie weit die Seroprävalenz von IgG-Antikörpern in den verschiedenen Landesteilen Spaniens mit der dort jeweiligen Übersterblichkeit korreliert. /8

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Wenn die Kollateralschaden-These richtig wäre, dann würde die Höhe der Übersterblichkeit vom Infektionsgeschehen unabhängig sein. /7

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Der Lockdown begann am 14.03.20 und lief mit dem landesw. Start von Phase 0 des 4-Phasen-Plans am 09.05.20 langsam aus. Das Ausklingen des Lockdowns verlief in den einzelnen Landesteilen unterschiedlich, so dass ab 9. Mai keine vergleichende Untersuchungen mehr möglich sind. /6

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Weitere Gründe für Spanien als Untersuchungsobjekt,

3. Die Antikörper-Studie, die aufzeigt wie hoch die Durchseuchung in den verschiedenen Landesteilen war.

4. Der Lockdown begann in Spanien überall gleichzeitig und war überall gleich streng. /5

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Warum Spanien?

1. Es gab in Spanien eine große Übersterblichkeit
2. Es gab in Spanien den strengsten Lockdown in Europa

Die Punkte 1. und 2. scheinen die Kollateralschaden-These zu bestätigen. /4

63% Übersterblichkeit in Spanien zwischen 11. März und 9. Mai 2020:

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Es gäbe mehr Selbstmorde und Todesfälle wegen aufgeschobenen Untersuchungen, vernachlässigter Altenpflege usw. Manche behaupten auch, die Menschen seien aus purer Panik gestorben.

Im folgenden werde ich diese Kollateralschaden-These am Beispiel Spaniens widerlegen. /3

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Als sich eine real vorhandene Exzessmortalität nicht mehr leugnen ließ, wurde behauptet sie sei eine Folge der Corona-Maßnahmen. Diese Todesfälle seien vor allem wegen dem Lockdown entstanden. /2

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+++ Keine kollaterale Übersterblichkeit wegen Lockdown

Thread 17 Teile

Aus den Reihen der Corona-Leugner ist immer wieder zu hören, dass man nicht AN sondern MIT Corona stirbt. Demnach dürfte es eigentlich auch keine Übersterblichk. geben. /1

RT @wikileaks
WikiLeaks' @khrafnsson: "District Judge Vanessa Baraitser has acknowledged what has been clear since even before the first indictment against Julian Assange was unsealed -- that this is a politically motivated prosecution".

RT @NerdyGerdyMan
und al-Nusra-Terroristen bereiten in eine Provokation vor, um die syrische Regierung des Einsatzes chemischer Waffen gegen Zivilisten beschuldigen zu können, so das russische Versöhnungszentrum. Dreharbeiten werden bereits vorbereitet. deutsch.rt.com/der-nahe-osten/

RT @epsilon3141
Nun scheint sich auch Schweden dem Trend steigender Fallzahlen vieler Länder der nördlichen Hemisphere (hier Positvenrate, also unabh. von der Testz-Anzahl) anzuschließen.

RT @Volksverpetzer
Wenn man Querdenker-"Logik" überall anwenden würde:

"Die wenigsten Autounfälle sind tödlich. Die meisten verlaufen ja eher mild. Und es sterben ja auch "nur" c.a. 3000 Menschen bei Autounfällen jährlich. Anschnallpflicht der SKLAVENGURTE aufheben! DIKTATUR! SCHLAFSCHAFE!"

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