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Warum wird ein „soziologisches Konstrukt“ überhaupt nach einer Hautfarbe benannt? Wer benutzt sprachlich dieses soziologische Konstrukt?

Wer in der Bevölkerung assoziiert mit „Weißen“ etwas anderes als Menschen mit weißer Hautfarbe?

Niemand außerhalb der woken Comunity.

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Warum soll man Juden in Deutschland zu Zeiten des Nationalsozialismus und davor als Nichtweiße definieren. Sind Juden, die heute in Deutschland leben Nichtweiße? Oder ist Antisemitismus etwas ganz anderes als Rassismus?

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All diese Verrenkungen, wie man das „Weißsein“ definiert wären unnötig. Man könnte widerspruchsfrei vom rassistischen Antisemitismus der Nazis sprechen. Man könnte problemlos vom rassistisch motivierten Vernichtungskrieg der Nazis im Osten sprechen.

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Dabei wäre es so einfach sich auf den folgenden Konsens zu einigen:

Es gibt keinen umgedrehten Rassismus als Reaktion von Rassismus.

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Warum wundert mich das jetzt nicht.

Diejenigen die sofort blocken haben keine Argumente. Das bestätigt nur das was ich zuvor geschrieben habe. Es geht um Säuberungen.

Jeder, der nicht woke genug erscheint, muss weg.

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RT @mokomokai
Es ist wirklich traurig, dass man sich Jahre die Finger wund schreiben darf, um auf bestimmte existentielle Noete innerhalb des Lebens vieler Menschen zu verweisen & es interessiert irgendwie fast niemanden.

Aber das Aufeinander losgehen scheint immer Zeit & Handlung zu finden.

Aber vielleicht ist das auch genau das Ziel von solchen Sätzen. Sie dienen der Freund/Feind-Erkennung. Wer sich nicht bedingungslos solchen Sätzen anschließt, zeigt mangelnden Gehorsam.

„Der kann weg“. 🚀

Solche Sätze sind ein Instrument des herrschenden linken Tribalismus.

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Warum verwendet man einen Satz, der von den Meisten missverstanden wird, und bei Anwendung von obiger Definition zu einer hohlen Tautologie verkommt.

Dagegen wäre der Satz „Es gibt keinen umgekehrten Rassismus“ präzise, er hätte Substanz und würde unnötige Debatten vermeiden.

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Aber vielleicht ist das auch genau das Ziel von solchen Sätzen. Sie dienen der Freund/Feind-Erkennung. Wer sich nicht bedingungslos solchen Sätzen anschließt, zeigt mangelnden Gehorsam.

„Der kann weg“. 🚀

Solche Sätze sind ein Instrument des herrschenden linken Tribalismus.

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Warum verwendet man einen Satz, den der größtenteils missverstanden wird, und Anwendung von obiger Definition zu einer Tautologie verkommt.

Dagegen wäre der Satz „Es gibt keinen umgekehrten Rassismus“ präzise, er hätte Substanz und würde unnötige Debatten vermeiden.

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Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße weil Weißsein ein soziologische Konstrukt sei, das auch weißhäutige Menschen zu Betroffenen von Rassismus machen kann.

Aha.

Wie nennt man eigentlich diese Form der Logik, bei der man durch geeignete Definitionen immer wahre Aussagen erhält?
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RT @ardenthistorian
Das "Rassismus gegen Weiße" wieder trendet: Es gibt ihn nicht. Mit "Weiß" ist nicht das Farbadjektiv gemeint, sondern ein soziologi…
twitter.com/ardenthistorian/st

RT @jungewelt
2011 gelang es US-Anwalt Steven Donziger, für 30.000 Bauern in den Ölkonzern wegen Ölverschmutzungen zu Schadenersatz zu verurteilen.

Nun wurde er zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, weil er sich »korrupter Mittel« bedient haben soll.

jungewelt.de/artikel/412171.ka

RT @aloa5
Will das schon noch einmal herausstellen.

-Die @tagesschau
-zitiert aus der BILD
-einen Politiker der Grünen
-mit "angeblichen Infektionstreibern"
-unkommentiert
-und lässt das gegen Wieler laufen

Das ist schon fast gnadenlos.

RT @Beaute_du_Noir_
@JensHS8 @CelsusCassius Wenn Blocken mein einziger Zeitvertreib ist, kann ich es auch sein lassen. Dann bekomme ich von Twitter nichts mit. 😵‍💫

RT @erstmal_denken
" sind genauso ansteckend" wird immer wieder behauptet.
Als "Beweis" wird ein Studienergebnis zitiert, nach dem die Virenlast bei geimpften Infizierten gleich sei wie bei ungeimpften.

Nach den -Beispielen für Wissenschaftsleugnung ist das ein Beispiel für

RT @Felicea
🧵 Kolonialpropaganda:

Aktuell bekommt das Narrativ des "guten Sklavenhalters" neues Futter, vor allem in den USA und tja, dann die Reaktion einiger Teile der deutschen Medien auf den Literaturnobelpreis. Daher werde ich dem Thema ein paar (vermutlich viele) Tweets widmen.

RT @MaxBlumenthal
Twitter places a trigger warning on discussions of CIA proposals to assassinate Julian Assange twitter.com/stellamoris1/statu

RT @HB_Demoticker
Das ist übrigens alles, was Querdenken Bundesweit noch mobilisieren kann.

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