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Oh jeh, wenn selbst aus der Autoforschung nichts neues mehr kommt... Er hat erfunden:

* Das Auto im Systembaukastenverfahren (VW)
* Ein Chassis, das nicht aus dünnstem Plastik ist und bei jedem Kleinkindtouchieren eindrückt. Toll. (War bis in die 1990er Standard)
* Den Elektro-SUV (muss man jetzt nix zu sagen, oder?)
* Das Anrufsammeltaxi zur Arbeit (gibt's seit Anno Tupperware und hat sich nicht durchgesetzt. Falls die App das Neue ist: Gibt zum Beispiel seit Jahren den Heinerleiner)
* Einen Hybrid mit E-Motor und Autogas (LPG) ... aber er läuft nicht einfach so... "Der Motor muss erst warmlaufen – und zwar mit Benzin." (Wow, das ist noch bekloppter als BMW.)

Und natürlich: BReNnSToFfZeLLe!!1elf! in der Zukunft 🌈

Immerhin gesteht er zu (und das freut mich): "Doch ist er überzeugt, die Lebendigkeit des Stadtkerns zu steigern, wenn dort weniger Autos fahren und parken."

Und nach alledem kommt Dirk Kunde (sic!) von auf keine differenziertere Einschätzung als: "Es ist eine kühne Vision, die Schuh hier entwirft. Ob sich die Autoindustrie auf seinen Open-Source-Ansatz einlässt, bleibt abzuwarten. Für die Nutzer wäre es reizvoll, weniger im Stau zu stehen und Fahrzeit als Arbeitszeit zu nutzen."

No shit, Sherlock! 'Kühn' ist Chiffre für unnötig umständlich. Wie sehr Großkonzerne Austauschbarkeit, Kompatibilität und Open-Source lieben, ... keine Ahnung, haben wir überhaupt keine Erfahrung mit (*zwinker* Batteriekonsortien für Werkzeuge und Haushaltsgeräte *zwinker*).

Und wenn wir nur was hätten, in dem man zur Arbeit pendeln könnte, ohne selbst zu fahren... wow, das wäre wirklich kühn! 🚋 🚅 🚌 🚎

Das hier bekommt auch ein . 🏆

@SheDrivesMobility

👉 golem.de/news/forschung-an-der

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