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Das Autoanalogon dazu ist Parken in zweiter Reihe. Kostet bereits ab 15 Minuten 90 €.

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"Sie parkten länger als 1 Stunde verbotswidrig auf dem Gehweg und behinderten dadurch Andere." -> 80€
so: uns ist Geld nicht wichtig. Macht, was ihr wollt. 🤷‍♀️

Die Tatsache, dass das Parken in Kreuzungsbereichen, in denen man insbesondere Fußgängern die Sicht nimmt und sie damit selbstverständlich gefährdet (TBNR 112262 ff), durchweg selbst bei langen Verstößen niedriger ausfällt als das schlichte Parken "an einer engen/unübersichtlichen Straßenstelle" (was den heiligen fließenden Kfz-Verkehr stört) sagt eigentlich alles, was man über wissen muss. 🤷‍♀️

Kreissparkasse Wetterau ersetzt Schließfächer durch Schuhkartons. Plakate weisen darauf hin, dass nur der eigene Schuhkarton geöffnet werden darf.
fnp.de/lokales/wetteraukreis/f

Picard management tip: Expecting people to work long hours is short-sighted, counter-productive, and potentially dangerous.

Die Hitzewelle nimmt langsam an Fahrt auf und für den morgigen Donnerstag wurden bereits erste Hitzewarnungen ausgegeben. Das ist aber nur der Anfang einer Hitzewelle die in den Folgetagen mit Ausnahme der Küsten ganz Deutschland erfassen wird. Weitere Informationen gibt es im heutigen Hitzeclip unter: youtu.be/D5C2rbAyZ2U.

Bis zu 45 Grad von Zentralfrankreich bis Portugal erwartet. In Deutschland 37. Trotzdem schwärmen Radiomoderatorinnen hierzulande verklärend vom Anfang eines Traumsommers. Ich kann das alles nicht mehr…

Seit zehn Jahren betreibt das AWI ein Atmosphären-Observatorium auf Palau im Pazifik. Es befindet sich in einer Schlüsselregion des globalen Klimasystems und erfasst dort wichtige Daten zu Ozonwerten, Wasserdampf, Wolken und Aerosolen in der Atmosphäre.

Die gewonnenen Daten helfen dabei, Prozesse in der Atmosphäre besser zu verstehen und Klimamodelle weiterzuentwickeln. Sie sind damit auch für die Forschung des AWI in der Arktis und Antarktis wichtig.

👉 awi.de/ueber-uns/service/press

📸 AWI

Den Deutsche Bahn Vorstand:

"AfD verbieten macht sie stärker!" "AfD kritisieren macht sie stärker!" "Gegen die AfD demonstrieren macht sie stärker!" "Am besten schwächen wir sie, indem wir ihr die Macht überlassen!" Lasst euch nicht von Steigbügelhaltern hinters Licht führen. Das ist Taktik.

RE: mstdn.social/@ntv/116757521623

»Der ehem. Bundessozialminister Hubertus Heil [SPD] hatte das Angehörigenentlastungsgesetz bei seiner Verabschiedung damit begründet, dass Pflegebedürftigkeit emotional und organisatorisch belastend sei und Angehörige wenigstens vor unkalkulierbaren Finanzrisiken geschützt werden müssten.«

Die #CDU will das zurücknehmen und die *unkalkulierbaren Finanzrisiken* den Familien aufbürden.

Lieber Kosten bei den Angehörigen verstecken, als Steuerbetrug, #Vermögenssteuer und Subventionen anzupacken. 😠

Weil Kartoffeln Fußballanalogien brauchen: Man stelle sich vor, der Schiri müsse in der Weise "neutral" sein, wie Rechtsextreme das einfordern.
Dann wäre das Durchsetzen der Spielregeln durch Rote Karte "nicht neutral".

Freiheitsrechte.org - GFF  
„Rechtsextreme Strategien zielen darauf ab, dass staatliche Stellen dieses Neutralitätsgebot falsch verstehen“, sagt GFF-Jurist Jannik Jaschinski. ...

„Rechtsextreme Strategien zielen darauf ab, dass staatliche Stellen dieses Neutralitätsgebot falsch verstehen“, sagt GFF-Jurist Jannik Jaschinski. Rechtsextreme Kräfte missbrauchen strategisch das Neutralitätsgebot, um die Wissenschaftsfreiheit einzuschränken. Wir halten dagegen.
taz.de/Kongress-Take-back-the-

Habe gerade vor eine autobezogene Handgreiflichkeit verhindert: Auf meinem Lieblingsfeldweg (für Darmstädter Autofahrer auch Bundesstaße genannt), kommt mir ein ein Mann mit vier Kindern auf dem Fahrrad entgegen. Die Kinder ca. im frühen Grundschulalter und eines erkennbar vielleicht 4 Jahre alt auf einem max. 20" Kinderrad unterwegs.
Dahinter ein Lieferwagen. Der Lieferwagenfahrer fährt dicht auf und - wie erwartbar - versucht Vater und das kleine Kind zu überholen. Der Vater schert aus, um das Manöver zu verhindern, der Lieferwagenfahrer hupt.

Ich gehe dazwischen, weil sich Männersachen ankündigen. Aber imho war das neben der Owi zu Versuchen zu überholen der Versuch einer Nötigung durch den Lieferwagenfahrer.

Als ich beide halbwegs beruhigt habe, versuche ich dem Lieferwagenfahrer zu erklären, was los ist. Ja, für Landwirschaft darf er hier reinfahren. Aber er muss beim Überholen Abstand halten und dafür ist hier kein Platz. Sein Chef habe ihm aber gesagt, er dürfe hier überholen.

Er hat mich auch gefragt, ob ich ihm das jetzt vorwerfe, weil er Ausländer sei. Die Frage hat mich erschreckt. Leider nicht wirklich überrascht, aber wenn man sie gestellt bekommt, ist sie erschreckend: denn wie kann die Stimmung im Lande und das Verhalten von Menschen so abstoßend sein, dass Menschen das erfahren und denken?
Klares Nein, und falls es ihn beruhige, in den SUVs, die hier allenthalben durchrasen sitzen ganz viele doitsche Kartoffeln und die stören mich ganz genauso mit ihrem Verhalten.

Nun zum Vater: War es okay, das Überholmanöver des Lieferwagenfahrers durch Ausscheren zu unterbrechen? Meiner Meinung nach: absolut. War es okay, den Lieferwagenfahrer zu konfrontrieren? Absolut. War es okay, das im Stil einer Handgreiflichkeit zu machen? Nein. War das produktiv, hilfreich? Absolut nicht.

Habe ich Verständnis dafür? Absolut.

Wer einmal mit einem Kind, das gerade Radfahren gelernt hat, unterwegs war, weiß, dass es sackgefährlich ist, man unglaublich aufpassen muss und dass es Autofahrende gibt, denen das absolut scheiß egal ist. Wo ein Erwachsener unter einem Pkw oder gar Lieferwagen vielleicht noch mit ner gebrochenen Hüfte davon kommt, ist das Kind einfach tot.

Und dieser Gedanke schien auch diesem Lieferwagenfahrer nicht in den Sinn zu kommen.

Aber klar: Ist ja nix passiert.

Quintessenz:
* Aaaaarrrggghhh!
* Überholabstände und dass Überholen per se durchaus gefährlich ist, scheint bei Autofahrenden immer noch nicht angekommen zu sein.
* Mitarbeitende bekommen von ihrem Chefs Druck und Dinge gesagt, die sie selbst in Schwierigkeiten bringen.
* Hinterm Steuer scheint man sich immer im Recht zu fühlen.
* Auch jahrelange Beschwerden der Bürgerschaft führen bei der Stadtverwaltung nicht dazu, sich um durchaus gefährliche Stellen auch nur halbwegs angemessen zu kümmern.
* ist keine Fahrradstadt. Auch keine Fußgängerstadt. Sie hat alle Voraussetzungen dafür (flach, kompakt, guter ÖPNV), aber man hat nicht die geistige und politische Reife, die über Jahrzehnte antrainierten Autoreflexe abzulegen. ist und bleibt .

Klima-Mythen zerlegt: E-Fuels, Wärmepumpen und die Öl-Lobby | Fun Facts mit Claudia Kemfert (@ckemfert

Wenn schon Politik gegen jedes, außer das eigene Interesse arbeitet, braucht es glaubwürdige Menschen die echte Argumente immer wieder wiederholen. Klimaschutz ist jetzt bereits wirtschaftlich, ganz zu schweigen von zukünftigen Preissteigerungen bei fossilen Energieträgern.
#FunFacts
tube.funfacts.de/w/ohY5VZAtkqG

Wenig überraschend aber faktenbasiert: Rechtsextreme machen Wohnen teurer und lügen darüber.

fes.de/lnk/64v

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