@testa_alfred Benjamin denkt - glaube ich - an unerhörte Begebenheiten als Anlässe für Erzählungen oder Novellen, unerhört - ein schönes Adjektiv, also an etwas, was nur in Erzählung erfahren und aufgehoben werden kann - Kleist ist da einer der große Meister, John Berger auch, man muss nur „A fortunate man“ mit dem späteren höchst erstaunlichen - unerhörten - Nachwort lesen. Wenn die Welt aber nur noch im Modus von Erklärungen verstanden wird, dann gäbe es keine Erfahrung mehr, die immer etwas irreduzibel Unerhörtes enthält.

@testa_alfred @sozialwelten @VoidDiver Na einfach der, der dich eben interessiert, nachdem er zufälligerweise in deinem Netz gelandet ist

Wystan Hugh Auden - The More Loving One

Looking up at the stars, I know quite well
That, for all they care, I can go to hell,
But on earth indifference is the least
We have to dread from man or beast.

How should we like it were stars to burn
With a passion for us we could not return?
If equal affection cannot be,
Let the more loving one be me.

Admirer as I think I am
Of stars that do not give a damn,
I cannot, now I see them, say
I missed one terribly all day.

Were all stars to disappear or die,
I should learn to look at an empty sky
And feel its total dark sublime,
Though this might take me a little time.

Also noch mal in Mastodon, diesmal im Zusammenhang. Benjamin unterscheidet in dem Text „Der Erzähler“ zwischen dem Erzähler, dessen Rohstoff die heute immer seltener werdende Erfahrung sei. „Es ist nämlich schon die halbe Kunst des Erzählens, eine Geschichte, indem man sie wiedergibt, von Erklärungen freizuhalten.“ Dagegen setzt er den Romancier, der die Inkommensurabilität des menschlichen Lebens, „die tiefe Ratlosigkeit des Lebenden“ zum Thema mache. Schließlich gibt es noch die Presse, deren Stoff die Information ist. „Die Information hat ihren Lohn mit dem Augenblick dahin, in dem sie neu war. Sie lebt nur in diesem Augenblick, sie muss sich gänzlich an ihn ausliefern und ohne Zeit zu verlieren sich ihm erklären. Anders die Erzählung; sie verausgabt sich nicht.“ Die Information hat auch „den Anspruch auf prompte Nachprüfbarkeit. (...) Wenn die Kunst des Erzählen selten geworden ist, so hat Information einen entscheidenden Anteil an diesem Sachverhalt. (...) Und doch sind wir an merkwürdigen Geschichten arm. Das kommt, weil uns keine Begebenheit mehr erreicht, die nicht mit Erklärungen schon durchsetzt wäre.“
Also viel von uns sind vielleicht Publizisten im Sinne der Presse, aber damit noch lange keine Erzähler oder Romanciers ...

Egal was man macht. Erstmal ist es verkehrt. So ist die Regel.

@testa_alfred Glaube wird schwach, wenn er Gründe braucht und sich akkommodieren will ... insofern tatsächlich statt Gehorsam wie Abraham mit seinem Sohn Isaak auf dem schrecklichen Berg, Gehorsam nur nach Vorlage von Gründen, die Gott bitte einzureichen habe und die wir dann ausgiebig prüfen.

‪Voraussetzung für Autonomie ist „die Bereitschaft, in einer sozialen Beziehung einander fremd zu bleiben“.‬
‪Richard Sennett, Respekt im Zeitalter der Ungleichheit, S. 242‬

@testa_alfred Da magst Du Recht haben, die Geschlossenenheit der alten Gesellschaft aber auch jeden modernen Autokraten oder Diktator

@testa_alfred Ja, wir können immer nur mitmachen oder ausgeschlossen bzw. irrelevant werden. Gleichwohl gibt es in einer kontingenten Evolution ‘evolutionary drifts’, Tendenzen, also Verstärkungen von Wahrscheinlichkeiten. Und für jeden, der handeln muss, ist es wichtig diese Tendenzen und ihre Chancen und Risiken zu erkennen und nüchtern einzuschätzen. Moral, Angst oder Hoffnung sind dabei zu beobachtende Entscheidungsverstärker oder -verhinderer, sie erhöhen oder verringern Realisierungschancen und müssen daher immer mit einberechnet werden. Politiker aber auch reine Beobachter können den kairos erkennen oder verpassen, darin liegt ein bisher unausrottbarer Rest von Handlungsmacht oder Beobachtungsmächtigkeit. Und selbst dann gilt: shit happens, Unvorhersehbares, Dummheit (deren Wirkungen nie unterschätzt werden sollte) und Zufall können auch die größte Geistesgegenwart und Voraussicht im Nu zerstören. D.h. wir sind nicht nur immer von unzähligen gesellschaftlichen Voraussetzungen und mittragenden Akteuren wie Strukturen sondern auch vom Mitspiel des Glücks abhängig.

@mundauf Ja, allerdings! Wir sollten nicht vergessen, dass der Nationalsozialismus in einer der in seiner Zeit hochentwickelsten und innovativsten Gesellschaften entstehen konnte. Deutsche Kultur und dt. Universitäten, Wissenschaftler und Forscher waren ein weltweit bewundertes Vorbild. In einer weniger entwickelten und lernbereiten Gesellschaft hätte der NS nie solche Verheerungen anrichten können. Die Organisatiosbeherrschung, Bürokratie, kaltblütige Unerschrockenheit und Lernbegier, die zum Konzentrationslager, zur Raketentechnik, zur Atombombe und vielem mehr führten setzen hohe Lernbereitschaft (ohne Angst und Hoffnung) voraus. Aber trotzdem bleibt nur: auch daraus lernen und das kann nicht heißen: zurück zur richtigen Moral (welcher denn?) oder zum Humanismus, wenn uns die kopernikanische, die darwinistische, die freudianische, die systemtheoretische Kränkung und bald noch die Kränkung durch cyborgs und KI genau das Gegenteil von: der Mensch in Mittelpunkt! lehren.

@testa_alfred Ja, wir können immer nur mitmachen oder ausgeschlossen bzw. irrelevant werden. Gleichwohl gibt es in einer kontingenten Evolution ‘evolutionary drifts’, Tendenzen, also Verstärkungen von Wahrscheinlichkeiten. Und für jeden, der handeln muss, ist es wichtig diese Tendenzen und ihre Chancen und Risiken zu erkennen und nüchtern einzuschätzen. Moral, Angst oder Hoffnung sind dabei zu beobachtende Entscheidungsverstärker oder -verhinderer, sie erhöhen oder verringern Realisierungschancen und müssen daher immer mit einberechnet werden. Politiker aber auch reine Beobachter können den kairos erkennen oder verpassen, darin liegt ein bisher unausrottbarer Rest von Handlungsmacht oder Beobachtungsmächtigkeit. Und selbst dann gilt: shit happens, Unvorhersehbares, Dummheit (deren Wirkungen nie unterschätzt werden sollte) und Zufall können auch die größte Geistesgegenwart und Voraussicht im Nu zerstören. D.h. wir sind nicht nur immer von unzähligen gesellschaftlichen Voraussetzungen und mittragenden Akteuren wie Strukturen sondern auch vom Mitspiel des Glücks abhängig.

@testa_alfred Erwartungen und Versprechungen von Inklusion und Ansprüche an Rationalität gab es auch in der alten Gesellschaft, insofern hat nur ein Glauben einen anderen ersetzt

@testa_alfred Ausbreitung von Organisationen als "vergeblicher Prozess der Rückgewinnung von Zeugenschaft, wenn Gott kein Zeuge mehr ist." Also gut: Zeugenschaft. Welche Wahrheit hätte denn Gott einmal bezeugt? Sicherlich die von Ordnung wie auch die beständige Möglichkeit von Ordnungsfindung und dann wahrscheinlich noch irgendeine Art von Rettung, entweder als Volk (sadduzäisch) oder als Einzelmensch (pharisäisch). Und ja tatsächlich ist diese Art von Zeugenschaft unwiederbringlich verloren, da es immer nur noch ein relationales Außen, aber kein universales Außen mehr gibt. Auf der anderen Seite konnten wir ja noch nie wirklich die Perspektive Gottes einnehmen, sondern uns eine solche immer nur vorstellen, d.h. Gott war schon immer ein reines Versprechen und in der Gegenwart mussten wir dann doch ohne ihn bzw. mit dem Namen Gottes auskommen. Dazu sehr schön Yuval Noah Harari: „It all began about 70,000 years ago, when the Cognitive Revolution enabled Sapiens to start talking about things that existed only in their own imagination. For the following 60,000 years Sapiens wove many fictional webs, but these remained small and local. The spirit of a revered ancestor worshipped by one tribe was completely unknown to its neighbours, and seashells valuable in one locality became worthless once you crossed the nearby mountain range. Stories about ancestral spirits and precious seashells still gave Sapiens a huge advantage, because they allowed hundreds and sometimes even thousands of Sapiens to cooperate effectively, which was far more than Neanderthals or chimpanzees could do. Yet as long as Sapiens remained hunter-gatherers, they could not cooperate on a truly massive scale, because it was impossible to feed a city or a kingdom by hunting and gathering. Consequently the spirits, fairies and demons of the Stone Age were relatively weak entities.
The Agricultural Revolution, which began about 12,000 years ago, provided the necessary material base for enlarging and strengthening the intersubjective networks. Farming made it possible to feed thousands of people in crowded cities and thousands of soldiers in disciplined armies. However, the intersubjective web„It all began about 70,000 years ago, when the Cognitive Revolution enabled Sapiens to start talking about things that existed only in their own imagination. For the following 60,000 years Sapiens wove many fictional webs, but these remained small and local. The spirit of a revered ancestor worshipped by one tribe was completely unknown to its neighbours, and seashells valuable in one locality became worthless once you crossed the nearby mountain range. Stories about ancestral spirits and precious seashells still gave Sapiens a huge advantage, because they allowed hundreds and sometimes even thousands of Sapiens to cooperate effectively, which was far more than Neanderthals or chimpanzees could do. Yet as long as Sapiens remained hunter-gatherers, they could not cooperate on a truly massive scale, because it was impossible to feed a city or a kingdom by hunting and gathering. Consequently the spirits, fairies and demons of the Stone Age were relatively weak entities.
The Agricultural Revolution, which began about 12,000 years ago, provided the necessary material base for enlarging and strengthening the intersubjective networks. Farming made it possible to feed thousands of people in crowded cities and thousands of soldiers in disciplined armies. However, the intersubjective webs then encountered a new obstacle. In order to preserve the collective myths and organise mass cooperation, the early farmers relied on the data-processing abilities of the human brain, which were strictly limited.
Farmers believed in stories about great gods. They built temples to their favourite god, held festivals in his honour, offered him sacrifices, and gave him lands, tithes and presents. In the first cities Farmers believed in stories about great gods. They built temples to their favourite god, held festivals in his honour, offered him sacrifices, and gave him lands, tithes and presents. In the first cities„of ancient Sumer, about 6,000 years ago, the temples were not just centres of worship, but also the most important political and economic hubs. The Sumerian gods fulfilled a function analogous to modern brands and corporations. Today, corporations are fictional legal entities that own property, lend money, hire employees and initiate economic enterprises. In ancient Uruk, Lagash and Shurupak the gods functioned as legal entities that could own fields and slaves, give and receive loans, pay salaries and build dams and canals.
Since the gods never died, and since they had no children to fight over their inheritance, they gathered more and more property and power. An increasing number of Sumerians found themselves employed by the gods, taking loans from the gods, tilling the gods’ lands and owing taxes and tithes to the gods. Just as in present-day San Francisco John is employed by Google while Mary works for Microsoft, so in ancient Uruk one person was employed by the great god Enki while his neighbour worked for the goddess Inanna. The temples of Enki and Inanna dominated the Uruk skyline, and their divine logos branded buildings, products and clothes. For the Sumerians, Enki and Inanna were as real as Google and Microsoft are real for us. Compared to their predecessors – the ghosts and spirits of the Stone Age – the Sumerian gods were very powerful entities.“

Harari, Yuval Noah. „Homo Deus: A Brief History of Tomorrow.“

Zu: differentia.wordpress.com/2019
Sicher, lieber Klaus, social media ermöglicht sehr viel und bleibt ein faszinierendes Spielfeld und ich plädiere auch nicht dafür, die ganze vielfältige Welt der social media jetzt nur noch aus der Perspektive von @kusanowsky oder @noemata zu betrachten. Trotzdem - finde ich - hat Alfred Fuhr mit der Wertschätzung deiner Arbeit und zwar unabhängig davon, was Du darüber denkst, Recht. In dem Moment, in dem Du publizierst, geht es auch nicht mehr nur um dich, sondern um einen Organisationszusammenhang namens @kusanowsky in der Organisation Twitter. Es ist ein echtes Problem, wenn einer der originellsten zeitgenössischen Kommunikationszusammenhänge unter der Adresse @kusanowsky einfach ausgeschaltet werden kann und dieser Zusammenhang war und ist auch für mich hartes Brot und Lebensmittel. Ich nehme zur Kenntnis, dass das geht, ich nehme auch zur Kenntnis, dass Du zusammenzuckst ( Sittenpolizei) und dann einfach umschaltest und sagst, neu gruppieren, weitermachen. Es ist aber anders als bei Esperanto nicht so, dass hier einfach nur persuasive Kommunikation, scheitern würde, sondern eher so, dass - wie Peter Mönnikes @pemoe sehr schön geschrieben hat - "zum Recht, ein Taxi betreiben zu dürfen, auch die Pflicht gehört, Personen zu befördern."
Mir scheint also die These der Sperrung von Klaus oder von Sebastian Baumer (@noemata) als bloße Kollision, Unfall oder Überforderung zwar teilweise richtig, aber andererseits auch gegenüber der organisationellen, rechtlichen und politischen Struktur zu fatalistisch und insofern nicht weiterführend. Es gibt benennbare Gesetzesänderungen, die das, was @noemata und @kusanowsky widerfahren ist, sehr viel wahrscheinlicher gemacht haben. Ich meine z.B. das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, also einer der vielen Kollateralschäden von Heiko Maas und der großen Koalition. Und ich finde, diese Sachen müssen auch immer und immer wieder benannt werden. Ausgang dieses 2017 verabschiedeten Gesetzes war, dass "bei YouTube 90 Prozent der strafbaren Inhalte gelöscht [wurden], bei Facebook jedoch nur 39 Prozent und bei Twitter nur ein Prozent.“ Bei Wikipedia wird die ganze Problematik (de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk) sehr genau beschrieben. Heiko Maas ist die heutige Version der Gustav Noske-SPD und ich werde gegenüber diesen ordnungsstaatlichen Traditionslinien immer unversöhnlicher.
Und ich glaube mit Luhmann, dass „dies erfordert, einerseits die Gesellschaftsperspektive, zweitens die Organisationsperspektive und drittens vielleicht die individuelle Lebensperspektive schon deswegen zu unterscheiden, um sehen zu können, wie diese Perspektiven ineinander übergehen oder wovon wechselseitige Bedingungen abhängen. [...]. Aber man sieht schon die Detailliertheit und die Beschränkungen, die aus einer Zeitplanung in Organisationen resultieren, wobei Organisationen der einzige Mechanismus sind, mit dem zum Beispiel grundlegende Veränderungen der Technik oder tief greifende Reaktionen auf ökologische Probleme durchgesetzt werden können. Es nützt ja nicht, einen ethischen Kanon zu formulieren, der dann bestenfalls in die Hausbriefkästen verteilt wird. Man muss sich immer eine Organisation vorstellen, die das in ihre Zeitplanung umsetzt, und da ergeben sich auch unabhängig von der Frage der Wichtigkeit eines bestimmten Anliegens so viele Beschränkungen, dass es von außen schwer übersehbar ist, was eigentlich technisch, ökonomisch, organisatorisch machbar ist." (Luhmann, Niklas, 2004 (2. Auflage): Einführung in die Systemtheorie, Heidelberg Carl-Auer-System Verlag, S. 216/17)
Konkret scheint mir eine Möglichkeit des rechtlichen und politischen Handelns darin zu liegen, dass Klaus und Sebastian acht weitere Betroffene finden (das sollte nicht so schwer sein) und eine Musterfeststellungsklage über einen eingetragenen Verbraucherschutzverband einreichen, wobei kein Prozesskostenrisiko gegeben ist und deren Sinn darin liegt, die Rechte von einzelnen Verbrauchern gegenüber großen Konzernen zu stärken. (de.wikipedia.org/wiki/Musterfe)

Im übrigen stimme ich zu und schätze deine Nüchternheit und Unsentimentalität, aber in diesem Falle finde ich solltest du oder auch andere, denn Du bist hier nur ein Anderer, bedient und befördert werden.

Der heutige @kusanowsky zu denen, die nicht einmal vom an sich sein zum für sich sein kommen. Möglicherweise meint er nicht zu viel, sondern zu wenig Kapitalismus, aber ich weiß es auch nicht genau:
"9.5.2018
FreihandDenker‏ @FreihandDenker
Die Behauptung, dass es kein Proletariat mehr gebe, blickt 1. nicht über europäische Grenzen hinaus und ist 2. noch aus dieser Perspektive falsch.
01:10 - 9. Mai 2018
@kusanowsky Antwort an @FreihandDenker
Eine alte Behauptung des Neomarxismus der 70er Jahre: das Proletariat sei die Armutsbevölkerung der dritten Welt. Wenn das stimmen sollte, stimmt das Klassenkampfkonzept dieser Marxisten nicht.
@FreihandDenker
Warum?
@kusanowsky
Die Umänderung von einer objektiven Klasse an sich zu einer subjektiven für sich, von verstreuten Arbeitern zu einer global durchsetzungsfähigen Klassenorganisation ist seit 200 Jahren nicht beobachtbar.
@FreihandDenker
Verstehe. Aber können die Marxisten nicht sagen, dass genau das ein Resultat des Kapitalismus ist?
@kusanowsky
Was Marxisten nicht begreifen wollen ist, dass Kapitalismus keine Einmalerfindung der modernen Welt ist, sondern eine diskontinuierliche Fortsetzung von Kapitalakkumulationen infolge veränderter Bedingungen aufgrund ihres Erfolgs."

@KaptainRio@social.anoxinon.de Ich empfehle freundlichst die Instanz social.bau-ha.us, da ist die liebenswürdige aurora Blockwart (wir konnten gerade noch fliehen), aber da bist du ganz sicher:

@sozialwelten @mundauf Gute Freundinnen lassen sich - neben verschiedenen Escortservicen - jedenfalls aufrufen: das ist schon beruhigend, großstädtische Ambiente eben: sex, drugs and rock n`roll: Stadtluft macht frei usw.

@sozialwelten @mundauf @pschwede Na dann schauen wir mal, ob wir daran was ändern oder damit, was machen können. Und niemand hindert uns ja bisher daran, ums weiterhin in Facebook, Twitter etc. auf die Nerven zu gehen ... das Spielfeld wird eben einfach erweitert

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